– Presse

Für Medienschaffende

Folgende Dateien stehen Ihnen zum Download zur Verfügung:

– Projekt (pdf) ArtStadtBern_2014_Konzept
– Logo (pdf) Logo

Die Medienmitteilung wird ab Ende August abrufbar sein.

 Pressespiegel

– Brunnezytig (pdf) Artikel folgt

– Ausstellungsorte

Die Ausstellungsorte sind auf dem untenstehenden Plan eingezeichnet. Der detaillierte Plan mit den Standorten der KünstlerInnen wird am Infopoint verteilt und hier ab Anfang September als pdf-Download zur Verfügung stehen.

Infopoint:
Restauraunt Zunft zu Webern, Gerechtigkeitsgasse 68

plan_2014

– Junkerngasse 1 (Parterrewohnung mit Garten)
– Junkerngasse 11 (Keller)
– Junkerngasse 34 (Dachwohnung)
– Junkerngasse 47 (Erlacherhof: Vestibül, Antichambre, Gemeinderatssaal, Garten)
– Münstergasse 48 (Büro mit Innenhof)
– Gerechtigkeitsgasse 31 (Architekturbüro)
– Gerechtigkeitsgasse 61 (Salon)
– Gerechtigkeitsgasse 68 (Infopoint, Funksaal)
– Gerechtigkeitsgasse 80 (kleiner Keller)
– Kramgasse 36 (Konservatorium: Gewölbekeller)
– Rathausgasse 40 (Wohnung, Estrich)
– Postgasse 46 (Wohnung, Treppenhaus, Kellergewölbe)
– Brunngasse 16 (Lichthof)
– Brunngasse 17 (Haus)
– Brunngasse 20 (Atelier)
– Brunngasse 42 (Werkstatt)

Nicht auf dem Plan eingezeichnet:
– Amtshausgasse 5 (Burgergemeinde: Treppenhaus, Garten)
– 8 (otto) Ecke Allmendstrasse / Moserstrasse 3014 Bern (Satellit)

– KünstlerInnen

KünstlerInnen gestalten verborgene Räume

ArtStadtBern findet 2014 zum zweiten Mal statt, zeitgleich mit der Biennale Bern. Diese hat in diesem Jahr das Thema des Platz- oder Positionswechsels, das bei ArtStadtBern verankert ist.

ArtStadtBern bietet eine Möglichkeit, anregende Kunstwerke an ungewöhnlichen Orten zu entdecken

Kunstschaffende erobern verborgene Räume in der Berner Altstadt und gestalten sie zu Kunsträumen. Zwei Tage lang werden diese besonderen Räume der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Künstlerinnen und Künstler, die für ArtStadtBern Dachböden, Keller und verborgene Zimmer in Kunsträume verwandeln, sind in verschiedenen Kunstsparten tätig und setzen sich intensiv mit dem von ihnen ausgewählten Raum auseinander.

Die Ausstellungsbesucher begeben sich auf eine Entdeckungsreise, lernen die einzelnen Orte kennen und erleben die Interventionen der Kunstschaffenden.

Die folgenden KünstlerInnen werden an ArtStadtBern 2014 teilnehmen:

Luciano Andreani, Gertrud Arnold Taha, Andrea Bátorfi, Livio Baumgartner, Nino Baumgartner, Salomé Bäumlin, Lilian Beidler, Franziska Bieri, Boris Billaud, Sébastien Bourg, Kaspar Bucher, Patrick Chénais, Gildas Coudrais, Katrin Freisager, Heidi Gassner und Karin Zutter, Omar Ghayatt, Iris Gerber, La grosse Bertha (Hermine Antoine, Huayra LLanque, Jun Sasaki und Matthieu Suret),Laurie Grosset, Natalie Klaus und Stella Timenova, Mohéna Kühni, Brigitte Lustenberger, Georgette Maag, Ka Moser, Adrien Rihs, Natsuko Tamba, Urslé von Mathilde, Niklaus Wenger

Weitere Mitarbeitende

Das Komitee 2012 dankt für die wertvolle Mitarbeit

Bahmanpour Samie, Banlaki Pali, Brülhart Michel, Bürgin Michael, Burri Noe, Chénais Alice, Chénais Patrick, Dominguez Nuria, Dragan, Filippini Cosimo, Frey Rafael, Froidevaux Jaime, Gelzer Vinzenz, Gmür Andrea, Gonzales Rahel, Habich Livia, Hirsbrunner Johannes, Kehrli Kevin, Künzler Andrea, Lüdi Natascha, Matys Tobias, Maurer Cornelia, Mercurio Delano, Mercurio Romano, Nyffenegger Ivan, Obrecht Sarah, Obrecht Chloé, Rieder Matthias, Seewer Mara, Serag Nabyla, Sörensen Zaira, Thuler Lou.

Roberto Vitalini & utopianbody

Roberto Vitalini & utopianbody

Repercussions

Mittels einer Videoinstallation wird eine goldene Schwelle abgebildet. Diese wird vom Besucher beeinflusst und belebt. Grössere Gebilde verschmelzen mit menschlichen Präsenzen und verbinden das Jetzt mit dem Eben noch. In dieser dauernden Bewegung ertönt das Echo unserer Schritte in einem weiten Universum, welches unsere Körper in ihren Grenzen beinhalten.